Versorgung

ein Blick auf's Kernsortiment

Bandage

bei Arthrose, Arthritis, Instabilität, Prophylaxe etc.

Bandagen werden zur Die Bandage entlastet, schützt und stützt das Gelenk sowie auch den Knochen. Die betroffene Stelle wird vor Überbeanspruchung geschützt und beugt Verletzungen vor, weshalb sie als prophylaktisches Hilfsmittel gilt. Es gibt sie mit Silikon-Einlagen, um auch hohen Ansprüchen gerecht zu werden.


Orthese

bei Frakturen/Brüchen, Skoliose, Bänderriss etc.

Eine Orthese wird zur Stabilisierung, Entlastung, Ruhigstellung, Führung oder Korrektur von Gliedmaßen oder des Rumpfes eingesetzt. Sie wird industriell oder durch einen Orthopädietechniker auf ärztliche Verordnung hin hergestellt wird.


Kompressionsstrümpfe

bei Thrombose, Lymphödem, Krampfadern, Prophylaxe etc.

Kompressionsstrümpfe umschließen das Bein üben Druck auf die venösen Blutgefäße aus. Durch den Druck erhöht sich auch die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der venöse Rückstrom zum Herzen wird erleichtert. Die Beine schwellen ab, weil die Gewebeflüssigkeit wieder verstärkt in die Venen aufgenommen wird und besser abfließen kann.


Rollator

bei Schlaganfall, Schwindel, MS, Sturzprophylaxe etc.

Ein Rollator ermöglicht es, mobil zu bleiben, die Selbständigkeit zu erhalten, am sozialen Leben teilzunehmen und nach den eigenen Bedürfnissen zu leben. Natürlich können Einkäufe sicher nach Hause transportiert werden und durch die Sitzfläche sind kurze Pausen jederzeit möglich.


Rollstuhl

bei Hemiparese, Amputation, Kinderlähmung etc.

  Ob nun Standard-, Pflege-, Aktiv-, Kinder- oder Sport-Rollstuhl, ähnlich dem Rollator ermöglicht er es dem Menschen, im Alltag weitesgehend mobil zu bleiben und an sozialen Ereignissen teilzunehmen. Sinnvolle Ergänzungen sind z.B. anatom. Rückenschalen. Derzeit leben in Deutschland ca. 1,56 mio. Rollstuhlfahrer.


elektrische Zusatzantriebe

als Ergänzung zum vorhandenen Rollstuhl

Ein elektrischer Zusatzantrieb wird, mittels einer Halterung, nachträglich angebracht und kann, bei Bedarf in sekundenschnelle "entkoppelt" werden. Starke Elektromotoren entlasten Selbstfahrer wie Schiebende. Mit 6 km/h und Reichweiten bis 35 km sind selbst Steigungen bis 18% möglich. Sie sind das Bindeglied zwischen Rollstuhl und Elektrorollstuhl.


Elektro - Rollstuhl

bei Apoplex, Amputation, Lähmungen etc.

Modelle speziell für den Innen- & Außenbereich, stellen mit vielen Optionen, wie Recaro-Sitzelemente oder Faltmechanismus, für jeden Patienten das passende Alltagsgefährt dar. Mit max. Steigungen bis 20% und Geschwindigkeiten bis 10 km/h sind Entfernungen bis 60 km realisierbar.


Scooter

bei Mono-Spastik, leichter Kontraktur, Immobilität etc.

Angefangen bei 6 über 10, 12, 15 bis hin zu 25 km/h schnelle Modelle mit Reichweiten bis 80 km gibt es derzeit auf dem Markt. Nicht selten, dienen sie auch als Ersatz für das Auto. Diese Multitalente erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.


Rampensysteme

bei Bindung an Rollator, Rollstuhl etc.

Sind Menschen einmal an Hilfsmitteln wie Rollatoren oder Rollstühle gebunden, wird die kleinste Schwelle zur größten Hürde. Abhilfe schaffen Türkeile und Rampen in jeder Form und aus jedem Material. Selbst für längste Treppen gibt es Lösungen, auch in mobiler Form.


Hilfen für Bad & WC

bei Gleichgewichtsstörungen, Epilepsie, Immobilität etc.

Viele Menschen sind im Alter oder nach Krankheiten auf Hilfsmittel im Bad angewiesen. Diese können z.B. Sitzgelegenheiten für Dusche und Badewanne, gleichermaßen wie Erhöhungen für das WC sein. Auch Haltegriffe sind in jeder Form ein großes Sicherheitsplus. Die Körperhygiene wird durch diese Hilfsmittel erheblich erleichtert.


Patientenlifter

bei Hebe- & Transferproblemen etc.

Patientenlifter helfen der pflegenden Person im Alltag stark eingeschränkte Menschen z.B. vom Pflegebett in den Rollstuhl umzusetzen. Es gibt sie in der mobilen sowie festinstallierten Variante. Für geringe Platzverhältnisse empfiehlt sich ein Deckenlifter mit Schienensystem.


Inkontinenzversorgung

bei Drang-, Stress-, Lach-, Extraurethale-Inkontinenz

Inkontinenz bezeichnet den Verlust oder das Nichterlernen der Fähigkeit, das Entleeren von Urin oder Stuhl örtlich und zeitlich selbst zu bestimmen. Laut Definition der Fachgesellschaften liegt eine Inkontinenz offiziell bereits ab einem Tropfen Urinverlust vor. In Deutschland leben derzeit ca. 5 mio. Betroffene.


Antidekubitusprodukte

bei Dekubitus, Prophylaxe etc.

Diese Produkte werden zur Prophylaxe und zur Therapie von Dekubitus/Druckgeschwüren verwendet.  Es gibt sie in Form von Fell, Gel, Schaumstoff und luftgefüllten Kunststoffen. Bei der Versorgung kommt es maßgeblich auf den Dekubitus-Grad an.


Pflegebett

bei Kraftverlust, Pflege im Bett, Lagerung etc.

Pflegebett bezeichnet ein Bett, das an die besonderen Merkmale und Bedürfnisse von Menschen in der Krankheit oder mit Behinderungen angepasst ist. Das Einsatzgebiet unserer Pflegebetten richtet sich stark an die häusliche Pflege. Sie fügen sich stets gut in das Wohnumfeld ein.


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